10 Gründe, warum glücklich sein wichtig ist, um die Welt zu verändern

Glücklich

Du möchtest die Welt verändern?

Dazu solltest du selbst erstmal glücklich sein.
Wenn du sie zu einem besseren Ort machen möchtest, dann fange bei dir an!
Hier sind zehn gute Gründe, warum dein Glück dafür wichtig ist:

1. Bist du glücklich, hast du ein positives Mindset

Ganz klar: Optimismus und Enthusiasmus sind idealer Rückenwind.
Wenn du eine bessere Welt erschaffen willst, brauchst du ein positives Mindset. Und dieses Mindset kannst du trainieren. Schritt für Schritt kannst du glücklicher werden.

Dein Mindset ist jedoch noch grundlegender. Denn ein Wandel beginnt immer bei dir selbst.
Du wünscht dir mehr Freundlichkeit? Dann grüße deine Nachbarn und lächel fremden Menschen zu.
Du wünschst dir mehr Hilfsbereitschaft? Dann verleihe Gebrauchsgegenstände und bleibe im Alltag wachsam. Wem kannst du die Tür aufhalten? Wer sucht ratlos nach dem Weg?
Du wünschst dir mehr Frieden? Dann schließe Frieden mit jemandem, der dich verletzt hat. Und schließe Frieden mit dir selbst.

Nur wenn du beginnst diese Dinge in dir selbst aufzubauen, lernst du den Weg dorthin kennen.

2. Bist du glücklich, bist du gesünder

Gefühle entstehen in deinem Körper – und beeinflussen ihn auch.
Negative Gefühle wie Trauer, Wut oder Angst (nicht unbedingt Stress!) führen zu weniger Abwehrkraft und erhöhtem Blutdruck.
Positive Gefühle lösen das genaue Gegenteil aus. Und mehr noch: sie machen die körperliche Wirkung negativer Gefühle sogar rückgängig.

Glückliche Menschen ernähren sich auch gesünder, machen mehr Sport und gehen kreativeren Hobbys nach. Wenn du glücklich bist, fällt es dir viel leichter Dinge zu tun, die dir auch wirklich gut tun.
Dies klingt zunächst paradox, aber wie oft folgen Tiefkühlpizza, Sportausfall und sinnloses Fernsehzappen auf einen Tag, an dem es dir nicht gut ging?

Bist du jedoch im Allgemeinen glücklich und zufrieden, hast du auch Lust, dir etwas Gutes zu tun.
Mehr noch: du hast einen natürlichen Hang dazu, liebevoller und freundlicher mit dir umzugehen. Du nimmst deine natürlichen Bedürfnisse ernster und lädst deine Batterien auf, wenn du es brauchst.

Und erst mit aufgeladenen Batterien, kannst du auch positive Veränderung in die Welt bringen, wirklich für andere da sein oder deine Kreativität anzapfen.

3. Bist du glücklich, hast du mehr Energie

Energie ist deine Hauptressource.

Bei ihrer Entstehung treffen zwei Prozesse zusammen.

Zum einen versorgen dich die aufgeladenen Batterien aus der Selbstfürsorge mit mehr Grundenergie. Das sind ideale Voraussetzungen für die Umsetzung deiner Herzensprojekte.
Aber das ist nur die eine Hälfte des Energie-Geheimnisses.

Begibst du dich nämlich in negative Gedankenschleifen, zieht dir dies Energie – und ganz schnell bist du mental im Minus.

Nimm diesen Satz in dein Herz auf: Energie ist deine wichtigste Ressource! Hier ist Haushalten das A&O.
Negative Gedankenschleifen, Grübeln, Rachefantasien? – Verschwenden nur deine kostbare Energie.
Nutze sie für dich und dein Glück! Nutze sie, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen! Denn mit mehr Energie schaffst du auch mehr von dem, was du dir vorgenommen hast.

4. Bist du glücklich, bist du kreativer & flexibler

Die Wissenschaft bestätigt:

Nach dem Schauen eines Pinguin Videos haben die Versuchspersonen mehr kreative Einfälle und lösen Rätsel schneller – oder sie lösen sie überhaupt.
Bist du glücklich kannst du also aus den Vollen schöpfen. Die Ideen beginnen zu sprudeln und für deren Umsetzung stehen dir ebenfalls kreativere Wege zur Verfügung.

Außerdem kannst du flexibler darauf reagieren, wenn mal nicht alles nach Plan läuft.
Denn fühlst du dich gut, erweitert sich sogar bereits dein Sehfeld – du siehst eher, was sich an den Rändern abspielt. Und durch die Weite im Denken siehst du auch bei Herausforderungen schnell zwei-drei andere Wege zum Ziel.

5. Bist du glücklich, stehst du zu deinen Idealen

Wo möchtest du hin? Was ist dein Ziel?

Was ist dir wirklich wichtig? Und wofür tust du das Ganze?
Glück weitet deinen Blick und hilft dir im Alltagswust das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Zum geweiteten Blick kommt dein Mut.

Dein Mut, authentisch du zu sein.

Fühlst du dich unsicher oder angeschlagen, ist es manchmal verführerisch deine Ideale hinten an zu stellen und die Meinung deiner aktuellen Umgebung anzunehmen. Das ist menschlich, denn wir sind soziale Wesen und möchten dazugehören. Gerade wenn es uns schlecht geht.

Um deine Ideale zum unverrückbaren Mittelpunkt zu machen, helfen deshalb zwei Dinge: Dein Glück trainieren und Menschen in deinem Leben, die sie teilen.

6. Bist du glücklich, bist du stärker und widerstandsfähiger

Auch der Glückliche erlebt schwierige Zeiten, Trauer oder Einsamkeit.

Der entscheidende Unterschied ist, dass er auf mehr Ressourcen zurückgreifen kann, um mit diesen Phasen konstruktiv umzugehen. Diese Ressourcen können zum Beispiel starke und unterstützende Beziehungen und Freundschaften sein.

Zu den inneren Ressourcen zählen unter anderem Optimismus, Freude am Lernen, Dankbarkeit, Humor und Mut. All diese Ressourcen lassen sich in glücklichen Phasen leichter aufbauen und stärken – oder entfalten sich dort sogar von selbst. Und sie sind in uns, auch wenn es mal drunter und drüber geht.

7. Bist du glücklich, begegnest du anderen offener, toleranter und mit weniger Vorurteilen

Ein wunderschönes Forschungsergebnis konnte zeigen, dass in glücklichem Zustand Vorurteile abnehmen.

Und zwar schon auf der Basis unserer Wahrnehmung. Bist du glücklich, erinnerst du dich genauso gut an Gesichter von Menschen anderer ethnischer Herkunft, wie an Gesichter aus deinem eigenen Kulturkreis. Du unterscheidest also nicht. In neutralem sowie im negativen Zustand ist deine Erinnerungsleistung für fremdere Gesichter stark reduziert.

Was sagt uns das?

Wären wir alle glücklich gäbe es keine Nazis mehr. Wenn das keine Aussicht ist!

In glücklicher Verfassung kannst du mit der Meinung anderer Menschen außerdem flexibler umgehen, anstatt sie auf dich selbst zu beziehen. Du bist kompromissbereiter, offener für die Perspektive des anderen. Studenten, die vorher Süßigkeiten geschenkt bekamen, zeigten dieses Verhalten in einer anschließenden Verhandlungssituation.
Auch das spricht für mehr Frieden und weniger Ausbeutung.

8. Bist du glücklich, bist du hilfsbereiter und mitfühlender

Du kennst es.

Gehetzt läufst du das Treppenhaus hinunter. Dein Nachbar begegnet dir, ihm ist ein Stapel Zettel aus der Hand gefallen, den er aufsammelt. Mit den Gedanken schon beim Zug, rauschst du vorbei, ein kurzes „Hallo“ murmelnd.

Wenn wir mental im Minus sind, haben wir – ganz sprichwörtlich – nicht den Blick für die Bedürfnisse anderer Menschen. Wir werden zu kleinen isolierten Kapseln, die ihr Ding durchziehen. Doch nichts könnte weiter von der Realität entfernt sein, als der Glaube, man sei eine unabhängige Einheit.

Möchtest du Glück in die Welt tragen, hilft dir das eigene Glück am allermeisten.

Nicht nur wissenschaftliche Studien belegen dies – auch in deinem eigenen Alltag kannst du einige solcher Beispiele entdecken. Bei einem Streit die Seite des anderen mitfühlend in Betracht ziehen zu können – das erfordert ein großes Plus auf dem eigenen Glückskonto.

Und Mitgefühl ist schließlich das, was uns im Alltag zu Hilfsbereitschaft motiviert. Es ist das Erkennen der Notlage des anderen.

9. Bist du glücklich, steckt das andere Menschen an

Mit deiner positiven Einstellung inspirierst du auch Menschen um dich herum zu positiven Dingen. „Elevation“ heißt der Effekt, wenn wir durch gute Taten andere zu guten Taten anregen. Aber auch dein Mindset, dein Blick auf die Welt, kann Menschen inspirieren, ihren eigenen Blick mehr ins Positive zu lenken.

Einer Freundin erzählte ich von meinem kürzlichen „Mut-Erfolg“.

Ein riesiger Käfer hatte sich auf mein Kopfkissen niedergelassen und mich damit veranlasst schreiend das Weite zu suchen. Diese Größe kannte ich nur aus Laos und Ecuador. Da saß ich im Flur, starrte die Kreatur aus sicherer Entfernung an und fasste mir ein Herz.

Zum ersten Mal in meinem Leben, trug ich ein Insekt, das größer als mein Daumennagel war, mit Hilfe eines Bechers nach draußen.

Das hatte meine Freundin auch schon getan. Aber was sie nicht getan hatte, war, sich danach zu feiern. Zu feiern, dass du dich einer Angst gestellt hast, ist unglaublich wichtig – und verwandelt ein sehr unangenehmes Erlebnis plötzlich in eine maximal positive Situation, in der du über dich selbst hinausgewachsen bist.

10. Bist du glücklich, kannst du dein bestes Selbst sein

Nun stell dir vor:

Du trägst Optimismus in dir und bist voller Energie.

Du reagierst flexibel und spielerisch auf Probleme und erschaffst kreative Ideen und Lösungen.
Du stehst zu dem, was du von Grund auf als wichtig erachtest.

Und wenn ein Sturm kommt, kannst du ihm standhalten.

Gleichzeitig bist du offen und tolerant gegenüber deinen Mitmenschen und begegnest ihnen positiv, mitfühlend und hilfsbereit.

Und damit steckst du letztendlich andere an.

Wenn das so eintritt, dann wächst du immer mehr zu dem besten Selbst, das in dir steckt. Diszpilin ist dabei wichtig. Aber die bringst du nur auf, wenn du auch wirklich magst, was du tust, wenn du im Plus bist. Bist du im Minus, verwandelt sich Disziplin zu Verbissenheit und untergräbt dein Potential.

Nutze dieses Wissen für Dich

Es gibt mindestens 10 gute Gründe, warum dein Glück für diese Welt wichtig ist.

Stärke dein Glück und nutze die Vorteile, die deine positive Einstellung mit sich bringt – für dich und für andere. Finde deine Strategien, die dich nachhaltig dabei unterstützen, glücklicher auf diese Welt zu blicken. Die dir Energie geben. Die dich auch in schwierigen Zeiten stärken. Und die dich zu deinem besten Selbst heranwachsen lassen.

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2 Comments on “10 Gründe, warum glücklich sein wichtig ist, um die Welt zu verändern”

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