11 unglaublich einfache Wege, wie Dankbarkeit dein Leben rockt (Teil2)

Dankbarkeit

Dies ist der Zweite Teil, der Artikelserie 11 Wege, wie Dankbarkeit dein Leben rockt. Wenn du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, starte hier mit Teil eins.

Kommen wir also zu den weiteren Wegen, wie Dankbarkeit alles verändern kann.

5 weitere einfache Wege, die Dankbarkeit dein Leben rockt

7*Dankbarkeit & dein Leben

Wie unglaublich wundervoll & magisch ist dieses Leben?

Deine Augen ermöglichen dir gerade jetzt zu lesen, was hier steht. Dein Gehirn formt aus dem Gelesenen Bedeutung für dich, verknüpft es mit früheren Erfahrungen, Vorstellungen und Wünschen und entscheidet, ob du wissen willst, wie es mit deinem Glück weitergeht.

Nebenbei arbeiten Millarden winziger Zellen eifrig daran, das große Ganze – Dich – am Laufen zu halten. Dafür strömt dein Atem wieder und wieder aus und ein und hält dich am Leben.

Die Luft, die du atmest, ist (halbwegs) sauber und mit genügend Sauerstoff angereichert. Diesen Sauerstoff wiederum erschaffen Pflanzen, mächtige Bäume und kleine Sträucher, die vom Kohlendioxid leben, das du ausatmest.

Das Leben ist ein Wunder. Und du bist ein Teil davon.

Deine Glücksübung:

Wenn du aufwachst, frage dich: Wofür kann ich heute dankbar sein? Probier’s aus – der Effekt auf dein Glück ist enorm! Tipp: Pinne dir ein Post-It an deinen Badezimmerspiegel und sinniere beim Zähneputzen über diese Frage nach. Du wirst deine Zahnbürste glücklicher wieder beiseite legen.

 

8*Dankbarkeit & deine Familie

Wenn dieses Leben kostbar ist und wert ist, wertgeschätzt zu werden – dann gilt dies dreimal für die Menschen, die dich das Licht der Welt haben erblicken lassen.

Möglichkeit A) Du zeigst deine Wertschätzung und Liebe deinen Eltern und Großeltern.

Grandios! Genau so weitermachen. Starker Zusammenhalt mit den engsten Vertrauten in deinem Leben, das ist Glück. Für jeden von euch. Deine Familie hat dir so viel Liebe gegeben – und du gibst sie ihr zurück!

Möglichkeit B) Du liebst deine Eltern & Großeltern, lässt es sie aber nicht oft genug wissen.

Dann geht es dir so wie mir. Diesen Abschnitt hier zu schreiben, war gar nicht so leicht, denn er brachte mich mit einem sehr wichtigen blinden Fleck in Verbindung, den ich im Trubel der Visionen, Ziele und dem Alltag gern unter den Tisch fallen lasse. Zeit für eine eigene Intervention!

Deine (& meine) Glücksübung:

Schritt 1) Schreibe deinen Eltern (und Großeltern?) einen Brief, in dem du danke sagst für das, was sie für dich getan haben, was du von ihnen gelernt hast und wie viel dir ihre Liebe und ihre Unterstützung bedeuten.

Schritt 2) Melde dich einmal die Woche bei ihnen. Und besuche deine Oma und/oder deinen Opa etwas häufiger.

Möglichkeit C) Dein Verhältnis zu deinen Eltern ist angespannt bis sehr schlecht.

Schwierige, konfliktreiche Beziehungen sind Teil vom Leben. Für viele gilt dies nur bestimmte Phasen lang, andere können aber auch zu langfristigem Kontaktabbruch führen. Du selbst weißt am besten, wo sich dein Verhältnis zu deiner Familie auf diesem Kontinuum gerade befindet.

Möglicherweise sagt dir die Übung aus Möglichkeit B) sogar zu? Dann versuche sie! Du musst den Brief ja nicht sofort abgeben. 🙂

Wenn das Verhältnis zu deinen Eltern zu angespannt ist oder gar nicht mehr besteht, kann dir diese Übung helfen, mehr Frieden in dein Inneres zu bringen.

Deine Glücksübung:

Trotz aller Schwierigkeiten: Für was bist du deinen Eltern dankbar? Und bei allen Schwierigkeiten: Was konntest du daraus lernen, was hat dich stark gemacht? Schreibe dies als einfache Liste, nicht als Brief. Und vielleicht gelingt es dir damit, ein kleines bisschen von angestauter Enttäuschung und Ärger loszulassen.

 

9*Dankbarkeit & Dein Beziehungsstatus

Möglichkeit A) Du bist gerade in einer festen Beziehung und gedenkst dies noch eine Weile zu sein?

Unabhängig davon, ob du gerade auf Wolke 7 schwebst oder durch eine kleine Krise gehst, dieser andere Mensch bedeutet dir sehr viel. Sag es ihm! Mit der Übung aus *1 aus dem ersten Artikel vertiefst du eure Verbundenheit und kannst vielleicht sogar die Wogen der letzten Tage glätten. Denn Wertschätzung ist die Basis einer glücklichen Partnerschaft.

Möglichkeit B) Du bist gerade Single und willst es nicht so wirklich sein?

Allein zu sein kann schmerzen. Vor allem, wenn du noch an der letzten Trennung zu knacken hast. Ist das der Fall, lasse zuallererst einmal deine Trauer zu. Und wenn du aktiv etwas für die Verarbeitung tun möchtest, schau mal unter 3* negatives Ereignis und lasse dich von meiner Erfahrung mit Hans inspirieren.

Möglicherweise ist es aber auch mehr als die natürliche Trauer um die Trennung von einer geliebten Person. Vielleicht suchst du nach einem Halt im Außen, weil du ihn in dir selbst noch nicht gefunden hast. Vielleicht fehlt es dir an Selbstliebe. Die gute Nachricht: Du darfst dich selbst lieben. Genau so wie du bist.

Möchtest du den wundervollen Menschen in dir mehr zu schätzen lernen, unterstützt dich dabei die Übung aus dem ersten Teil 6*Dankbarkeit für dich selbst.

 

 10*Dankbarkeit & dein Konsumglück

Wie würde es sich anfühlen, nichts zu brauchen? Wie würde es sich anfühlen, frei zu sein von der Vorstellung, dies oder jenes kaufen zu müssen, weil es dir Glück verspricht? Was wäre, wenn du einfach schon glücklich wärst?

Jeder kennt es – Du kaufst Dinge, die viel zu überteuert sind, weil du denkst, sie würden dich cooler, flexibler, attraktiver, kurz: glücklicher machen. Wenn das dein Kaufgrund ist, dann handelst du aus dem Mangelzustand heraus. Der Mangelzustand tut weh. Oft sind Enttäuschung, Unsicherheit, Langeweile oder Einsamkeit die Ursache. Und Kaufen verstärkt diese Ursachen fürs Kaufen.

Das wirksame Gegenmittel: Den Füllezustand kultivieren!

Das wissen auch die Glücklichsten – die geben ihr Geld nämlich für Erlebnisse, anstatt für Dinge und für andere, anstatt für sich selbst aus.

Mit Dankbarkeit wechselst du deine Perspektive von dem, was dir fehlt, zu dem, mit dem du schon beschenkt bist. Dankbarkeit boostet deinen Füllezustand.

Deine Glücksstrategie:

Schritt 1: Schreibe auf wofür du dankbar bist. Was gibt es in deinem Leben, was dir Kraft schenkt? Was dich weit und offen macht? Betrachte alle Aspekte: Personen, Dinge, Möglichkeiten, Besitztümer. Halte jeden Aspekt ganz kurz und knackig in einer Liste fest. Und trage sie immer bei dir, zB in deinem Portemonnaie.

Schritt 2: Integriere Dankbarkeit in dein Leben. Zum Beispiel mit der Mini-Übung aus Punkt *7 und dem Zettel am Badezimmerspiegel.

Für SOS Situationen: Sie ist da. Die Situation, in der du unbedingt etwas kaufen möchtest. Dann atme durch. Hole deine Liste heraus und lese sie dir durch. Und entscheide dich dann.

 

11*Dankbarkeit & Engagement

Ein weiterer Weg die Liebe weiterzugeben, die du empfangen hast, ist es, dich für die Dinge einzusetzen, die du in dieser Welt verbessern willst!

Für was schlägt dein Herz? Welche Ungerechtigkeit, Unmenschlichkeit, Verantwortungslosigkeit treibt dir die Tränen in die Augen? Das ist dein Part! Deine Mission, deine Aufgabe, bei der du beginnen kannst!

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren und noch mehr Möglichkeiten, selbst etwas Kleines auf die Beine zu stellen. Vernetze dich mit einer aktiven Gruppe, die sich deinem Herzensthema bereits widmet – dies kann ein wertvoller Start, oder auch bereits die Erfüllung sein.

Deine Glücksübung:

Schritt 1) Finde dein Herzensthema. Dafür hilft ein Blick zurück: Wofür hast du dich als Kind interessiert? Mit welchen Lebewesen hattest du sehr enge positive Verbindung? Was hat dich besonders geprägt? Du kannst zudem auch vermehrt ein Augenmerk auf die vielen Schlagzeilen haben. Was lösen welche Themen in dir aus? Vielleicht brauchst du etwas Zeit, bis du dich von Vorstellungen anderer lösen kannst.

Schritt 2) Deshalb macht es auch Sinn, einfach anzufangen, auch wenn du dein Herzensthema noch nicht 100%ig klar abstecken kannst – es ist eine Reise! Suche dir also eine Gruppe von aktiven Leuten, mit denen du dich wohlfühlst und die deine Stärken zu schätzen wissen!

Schritt 3) Mache diese Welt zu einem besseren Ort – indem du die Liebe weitergibst, die du empfangen hast.

 

Das war wieder viel Inspiration!

Welches eine Thema hat am meisten in dir nachgeklungen?

Wage den Schritt und mache es zu deiner Wochenübung. Denn du darfst dir Zeit für dich selbst nehmen.

 

Fülle & Leichtigkeit wünscht dir,

Unterschrift-Nathalie-happyroots

Nathalie

 

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