Zwischen Selbstoptimierung & Glücklich-sein: In drei Schritten deinem Weg näher kommen

Selbstoptimierung und Glücklich-sein?

Dieser Artikel zum Thema Selbstoptimierung entstand auf einen Leser-Wunsch hin 🙂 Danke Steffi, für diesen wunderbaren Impuls!

 

“Eigentlich sollte ich mehr Sport machen!”

“Mit diesem Zertifikat hab ich auf dem Arbeitsmarkt aber noch bessere Chancen!”

“Es wäre schon gut, noch eine Sprache mehr zu sprechen.”

“Die Diät soll wirklich etwas bringen!”

“Ich wollte immer schon ein Instrument lernen…”

“Also ohne diese Weiterbildung wärst du einfach nicht mehr auf dem neuesten Stand.”

 

Diese unendlichen Möglichkeiten, etwas Neues zu lernen, über dich selbst hinauszuwachsen, deine Grenzen zu sprengen und besser zu werden! Es können wirklich wichtige Schritte in deinem Leben werden, sie können Begeisterung entfachen. Und sie können ganz schön viel Druck und Kampf bedeuten, gar nicht wirklich zu dir passen und dich sogar von dem abhalten, was dich richtig glücklich machen würde.

Wie stellst du also fest, ob diese Möglichkeit wirklich dein Glück und dein Leben bereichern wird? Und wie findest du heraus, welche dieser ganzen Möglichkeiten gerade jetzt die richtige Entscheidung ist?

Hier ist dein Drei-Schritte-Plan:

  • Prüfe deine Motivation (Du bist gut so wie du bist)
  • Entscheide dich für deine Begeisterung (Der Weg ist das Glück)
  • Nimm dir Zeit für’s Glück (Was wirklich zählt)

 

Selbstoptimierung? Prüfe deine Motivation

Mit Motivation meine ich hier nicht die Einschätzung deines Durchhaltevermögen, à la “Schaff ich das wirklich?”. Hier ist Motivation als dein Beweggrund gemeint, das was dich antreibt, diese Möglichkeit überhaupt in Erwägung zu ziehen.

Die Frage ist sehr einfach: Entsteht der Wunsch nach dieser Selbstoptimierung aus deiner eigenen Begeisterung heraus? Oder weil andere das auch können; weil es anerkannt ist; weil andere es von dir erwarten; weil du denkst, dass andere es von dir erwarten; weil andere dir sagen, dass sei aber wichtig; oder weil du denkst, dass andere denken, es sei aber doch wichtig/anerkannt/sinnvoll?

Diese Frage ist absolut grundlegend für dein Leben und sie birgt enorm viel Befreiung in sich. Und gleichzeitig ist es in unserer leistungsorientierten Gesellschaft alles andere als leicht, tatsächlich mal einen Schritt zurück zu treten und sich wirklich anzuschauen: Was möchte ich eigentlich?

Deine Basis: Du bist gut, so wie du bist

Eine andere Art diese Motivations-Frage zu formulieren ist: Möchtest du das neue Projekt angehen, weil du dich magst, oder weil du an dir oder Aspekten von dir zweifelst?

Das erste fühlt sich einfach ziemlich gut an. Du entscheidest hier aus einem Fülle-Modus heraus, bist von einer Idee z.B. wirklich begeistert und willst dies tun, weil du dich wertschätzt. Auf Basis dieser Selbstwertschätzung kann es zum Beispiel sein, dass du…

  • … noch besser für dich, dein Glück oder deine Gesundheit sorgen möchtest
  • … das Gefühl hast, dass diese Möglichkeit wie eine Art “Calling” ist, das, was jetzt einfach der nächste Schritt ist, etwas, dass sich absolut richtig und rundherum gut anfühlt
  • … mit dieser Möglichkeit deinen ganz persönlichen Ausdruck, dein “Blühen” in dieser Welt vertiefen möchtest und noch authentischer und wirkungsvoller gestaltest – ob in Handwerk, Kunst, Fertigkeiten, Wissen, Wort, Präsenz oder Erkenntnis…

Wenn jedoch die Selbstzweifel überwiegen, gibt es zwei Gründe, warum dieses Projekt zur Selbstoptimierung vielleicht gerade nicht angesagt ist:

  1. Der erste Grund: Bist du von Selbstzweifeln motiviert, entscheidest du aus dem Mangel-Modus heraus und wirst durch das neue Projekt höchstwahrscheinlich nicht glücklicher oder zufriedener werden. Du befeuerst die Zweifel vielmehr, indem du dir selbst (wieder mal) beweist, dass du etwas leisten musst, dich verändern musst, um glücklich oder anerkannt zu sein oder geliebt zu werden.
  2. Der zweite Grund: Du bist bereits gut so wie du bist. Und das meine ich von ganzem Herzen so, auch wenn du dich gerade fragst, woher ich das bitte wissen soll, da ich dich doch vielleicht gar nicht kenne. Wenn du jetzt gerade atmest, dann ist wesentlich mehr richtig mit dir, als falsch. Wenn du dich jetzt gerade ernsthaft damit auseinandersetzt, wie du wirklich mehr Glück in dein Leben (und vielleicht sogar in diese Welt) bringen kannst, dann ist das absolut fantastisch!

Dich selbst anzunehmen, mit allen Stärken und guten Eigenschaften, mit allen Fehlern, unhilfreichen Gewohnheiten/Eigenschaften, ganz, wie es ist – das ist die Ausgangsbasis für dein erfülltes Leben. Denn nur von dieser annehmenden Haltung her, der Umarmung von dem, wie es ist, kannst du wirklich, mit viel Freundlichkeit und Geduld für dich selbst, schauen, ob du jetzt gerade irgendetwas verändern möchtest, wie du mit dem, wie es ist, umgehen möchtest und was (wenn nötig) jetzt gerade der nächste Schritt sein könnte.

Und ja, das ist eine Aufgabe, die dich dein gesamtes Leben begleiten wird. Das Schöne: du kannst jetzt damit beginnen, z.B. indem du einen Dankesbrief an dich selbst schreibst oder indem du dich einem schwierigen Gefühl, einer unliebsamen Eigenschaft, vielleicht auch einem Fehler den du gemacht hast, mit Selbstmitgefühl zuwendest.

Dich so anzunehmen, wie du bist und dich dafür zu mögen, ist die beste Grundlage, um von da aus zu schauen, was du wirklich mit Freude tun oder lernen möchtest.

 

Selbstoptimierung? Entscheide dich für deine Begeisterung

Egal, ob du Begeisterung als innerlichen Vulkanausbruch, oder als wohlige, duftende Brise erlebst – genau in diese Richtung geht es lang. Im Kern wissen wir nicht, was morgen passiert und können es auch nicht wissen. Diese innere Begeisterung oder zumindest das “Hier ist es jetzt gerade richtig”-Gefühl ist der vielleicht sogar einzige Kompass, den wir für unseren Lebensweg haben. Und das hat einen ganz entscheidenden Grund:

Der Weg ist das Glück (oder warum ich mich gerade gegen den Doktor entschieden habe)

Diese Erkenntnis ist bereits seit den 70er Jahren wissenschaftlich belegt. Hier hat Michael Fordyce, ein wahrer Pionier der Glücksforschung, herausgefunden, was sehr glückliche Menschen anders machen. Daraus sind 14 Grundsätze des Glücks entstanden, zu denen du auf happyroots beizeiten mehr lesen wirst J

Einer dieser Grundsätze nennt Fordyce auch “den kontroversen Grundsatz”. Er fand nämlich heraus, dass sehr glückliche Menschen weniger Bestrebungen haben und geringere Erwartungen, dass sie aber dennoch genauso und teilweise sogar erfolgreicher sind, als Durchschnittsglückliche. Fordyce schreibt selbst, dass er total überrascht von diesem Befund war und – ohne diese wissenschaftliche Grundlage – in seinem Happiness Programm wahrscheinlich das Gegenteil gelehrt hätte!

Dabei ist es so: Sehr glückliche Menschen haben natürlich auch Ziele. Aber diese Ziele sind nicht das, wofür sie leben. Sie leben für das Jetzt, sie lieben bereits den Weg zu diesem Ziel und sind auf dem Weg bereits glücklich. Logischerweise erreichen sie dieses Ziel dann auch eher, als jemand, der sich auf dem Weg dahin abkämpft. Aber noch viel wichtiger: Ihr Glück hängt nicht vom Erreichen dieses Ziels ab! Das ist sehr entscheidend. Denn weitere Studien zeigen, dass das Erreichen eines Ziels (auch so etwas wie eine Hochzeit, ein neuer Job, ein Abschluss etc.) nicht langfristig glücklicher macht. Darüberhinaus liegt es nur zu einem Teil in unserer Hand, ob wir das Ziel auch wirklich erreichen. Und es ist sehr klar: Wieviel mehr Energie musst du für eine Tätigkeit aufwenden, die du nicht – auf einer täglichen Basis – gerne machst?

Dies ist der Grund, warum ich vor Kurzem meinen Entschluss mit meiner Chefin geteilt habe: Jetzt werde ich keinen Doktor machen. Ich finde das Achtsamkeitstraining für Lehrkräfte wundervoll und habe es mit viel Freude und Herzblut konzipiert. Es macht mir Spaß, das Achtsamkeitstraining zu geben. Aber bei der Vorstellung, über Monate hinweg statistische Analysen durchzuführen, umzuwerfen, wieder neu zu beginnen und dafür mit mathematischen, mehrdimensionalen Modellen und Verfahren zu jonglieren – das ruft einfach nur Beklemmung in mir hervor. Ja ich kann statistische Analysen durchführen. Aber die Analysezeit war die depressivste Zeit meiner Masterthesis.

Und wenn ich mich für mein Glück gegen den Doktor entscheiden kann – ohne genau zu wissen, wohin es stattdessen für mich geht – wogegen kannst du dich für dein Glück entscheiden? 🙂

Folge deinem Selbstliebe-Herz

Dieses Beispiel zeigt sehr klar: Selbstoptimierung sollte niemals ein Selbstzweck sein. Nicht nur das Ziel sollte für dich Sinn machen und erstrebenswert sein, sondern der ganze Weg. Was natürlich nicht heißt, dass auf dem Weg nicht auch Herausforderungen auftauchen und auch Dinge, die nicht unbedingt Freude machen. Wenn du diesen Weg jedoch eigentlich nur gehen würdest, weil du dir davon ein bestimmtes Ziel versprichst, ohne dem Weg zum größtenteil wirklich mit Vorfreude entgegen zu blicken, dann ist es höchstwahrscheinlich nicht dein Weg.

Marshall Rosenberg schreibt in seinem Buch “Gewaltfreie Kommunikation”:

“Tue nichts, was du nicht aus spielerischer Freude heraus tust.”

Was für ein Satz! … Wie jetzt – Nichts, was ich nicht aus spielerischer Freude heraus tue?
Und Marshall erklärt ihn uns. Er sagt, es gibt die Motivation in uns, die zum Leben beitragen möchte, die uns selbst und andere bereichern möchte. Und es gibt weniger hilfreiche Motivationen, wie zum Beispiel etwas wegen Geld zu tun, um Ansehen oder Beliebtheit zu erlangen oder auch um Gewissensbissen zu entgehen. Und er ist da sehr klar: Sei sehr vorsichtig, wenn du etwas vorrangig aus einem (oder mehrerer) dieser Gründe tust!

Wichtig: Auch wenn er selbst sagt, dass es sich ganz und gar nicht nach spielerischer Freude anfühlt, den weiten Weg zur Schule seiner Kinder zu fahren, dann tut er das dennoch aus einer hilfreichen Motivation heraus, nämlich um seinen Kindern die beste Schulbildung zu ermöglichen, die es im Umkreis gibt.

Dieser Satz da oben hat mich sehr geprägt und noch immer ist er mir eine unglaublich hilfreiche Richtschnur im Leben.

Wenn du nun also mit deinem Selbstliebe-Herz auf die (vielen) Möglichkeit(en) zur Selbstoptimierung schaust, mit Wertschätzung und Freundlichkeit und auch Offenheit, dann frage dich:

Was passt eigentlich wirklich zu mir?

Was sind meine Stärken und Fähigkeiten, woran kann ich anknüpfen? Was entspricht vielleicht auch meinem Naturell, was ganz wunderbare Facetten in sich trägt, unabhängig davon, was gerade der Trend im Gesellschafts”Ideal” ist. Extrovertiertheit zum Beispiel wird unglaublich hochgejubelt. Introvertiert zu sein, vielleicht sogar schüchtern, bringt viele komplett andere Vorteile mit sich. Zum Beispiel fällt es introvertierten Menschen leichter, tiefgehende, langanhaltende und unterstützende Freundschaften und Beziehungen aufzubauen. Sie sind auch allein sehr zufrieden und kommen dadurch schneller und leichter mit tiefergehenden Aspekten des Lebens in Kontakt (Wo möchte ich eigentlich hin? Was soll das Ganze hier? In was möchte ich meine Energie, meine Zeit und mein Herzblut eigentlich wirklich investieren?).

Frage dich auch:

Was gibt dir Energie und gleichzeitig Zentrierung oder Ausrichtung, was öffnet dein Herz?

Das kannst du wirklich in deinem Brustkorb fühlen, manchmal auch im Bauch oder Hals, wie sich bestimmte Entscheidungen (oder die Vorstellung du würdest dich nun so oder so entscheiden) anfühlen. Wird es enger oder weiter?

Du bist wertvoll und darfst dich genau deshalb für das entscheiden, was dich wirklich begeistert und berührt.

 

Selbstoptimierung? Nimm dir Zeit für’s Glück

Zuletzt können auch die inspirierendsten und wertvollsten Sachen in Stress und sogar Unglück ausarten, nämlich dann, wenn es einfach zu viel wird. Da schreibe ich aus Erfahrung… Zu viel geht auch nach hinten los.

Es ist hart und doch haben wir schon bei König der Löwen gelernt: “Es gibt mehr zu sehn, als man je sehen kann, mehr zu tun, so viel mehr zu verstehn.”

Und das heißt faktisch: Wir müssen uns entscheiden.

Dinge voll und ganz tun

Diese tiefe Weisheit stammt von einer sehr lieben Freundin, der ich dafür (und für noch sehr viel mehr) unglaublich dankbar bin. Sie berichtete mir von der Idee, eine Yoga-Lehrer Ausbildung zu machen, was sie sichtlich begeisterte. Und dann sagte sie: “Achja und weißt du, Lilli, dann begeistert mich das jetzt gerade so, aber ich möchte Dinge auch wirklich voll und ganz tun. Und jetzt gerade habe ich ja erst mit dem anderen angefangen. Ich hab gemerkt, dass ich mich wirklich auf solche Prozesse und was das alles mit einem macht, einlassen möchte. Und dafür muss ja auch Raum da sein. Deswegen steht das mit der Yoga-Lehrer-Ausbildung jetzt erstmal noch nicht an.”

Frage dich also: Kannst du dich jetzt gerade wirklich in das hineingeben, was du tun möchtest? Und wenn nicht: Wofür dann Selbstoptimierung?

 

Gib dir Raum

Zu diesem Raum, der dir hilft, dich wirklich auf Dinge einzulassen und so das Größtmögliche aus ihnen mitzunehmen, zählt auch der Raum für dich und dein Glück. Zeit für Muße, Zeit für Ruhe und Hobbies, Zeit dafür, in der Natur zu sein, Zeit für die lieben Menschen in deinem Leben und alles andere, was dir noch wichtig sein mag. Das ist ganz grundlegend für dein Glück.

Ein voller Tag ist bestimmt ein angefüllter Tag, vielleicht sogar ein energiereicher Tag – aber auf Dauer tragen viele angefüllte Tage nicht unbedingt zu einem erfüllten Leben bei. Dein Glück braucht eben auch Raum fürs einfach mal Sein.

 

Was wirklich zählt

In den letzten zwei Wochen wurde mir schmerzhaft (und wieder einmal) bewusst: Unsere Zeit auf diesem wundervollen Planeten ist begrenzt… Dein Leben ist viel zu kostbar, als dass du es für Dinge hergeben solltest, die dich nicht ganz erfüllen. Und gleichzeitig ist es auch zu kostbar, um es so vollzustopfen, dass du kaum noch Luft zum atmen hast.

 

 

Also: Was beginnst du oder lässt du hinter dir für dein Glück?

Ich freue mich von dir zu lesen 🙂

 

Viel Raum für Herzensentscheidungen und einen glücklichen Weg wünscht dir

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7 Comments on “Zwischen Selbstoptimierung & Glücklich-sein: In drei Schritten deinem Weg näher kommen”

  1. Pingback: Die Utopie leben: Ein Interview mit Tobi von Living Utopia

  2. Wow! Nathalie was für ein wunderbarer Artikel. Du sprichst da wirklich auch ein Herzensthema von mir an. Dieses Gefühl doch immer nochmal mehr machen zu müssen kenne ich so gut. Da tut mir dein Artikel gut und erinnert mich daran, mich immer wieder zu fragen, warum ich etwas mache oder neu anfangen möchte und wie du sagst, dass ich mich entscheiden darf! Und dann auch wirklich zufrieden sein darf mit den Entscheidungen, die ich bewusst getroffen habe 🙂
    Danke dir sehr für den ausführlichen, schönen und auch persönlichen Artikel.

    Liebe Grüße und eine Umarmung
    Cosima

    1. <3 Ganz lieben Dank für deine Worte :-)
      Alles alles Liebe und viel Entscheidungs~frei~Raum!
      Es drückt dich,
      Nathalie

  3. Liebe Nathalie,

    vielen Dank für diesen ausführlichen und wertvollen Beitrag. Selbstoptimierung kann wirklich ungesund sein. Ich selbst habe ab und zu das Gefühl, dass mich meine Ziele in Besitz haben, anstatt ich sie. Dass ich mich von ihnen abhängig mache und mich unter Druck setze, weil ich sie unbedingt erreichen will. Und was geht dabei verloren? Die Freude.

    In diesen Momenten erinnere ich mich immer wieder an das Loslassen und versuche auch, tatsächlich loszulassen. Nicht von meinem Traum, aber von dem Wunsch, das Ziel unbedingt und schnell erreichen zu wollen. Ich möchte das Leben durch mich fließen lassen und das geht nur, wenn ich es fließen lasse. Wenn ich aufhöre die Energie zu blockieren – in dem ich mir Druck mache, dies oder jenes erreichen, anders oder besser machen zu müssen. Ich möchte der Energie meines Herzens folgen und mit Leichtigkeit und Freude meine Ziele verfolgen. Ich bin mir sicher, dass alles, was man mit Leidenschaft und ohne Druck macht, früher oder später zu Erfolg führt.

    Wie heißt es im Zen-Buddhismus: Achte nicht auf das Ergebnis, das Ergebnis ist nicht wichtig. 🙂

    Liebe Grüße
    Bettina

    1. Liebe Bettina,

      ganz lieben Dank für deinen Kommentar und das Teilen deiner Erfahrung und deines Umgangs mit der Selbstoptimierung.
      Dein Bild davon, wer hier wen besitzt, ich die Ziele oder die Ziele mich, finde ich ganz wundervoll! Das kann man sich immer wieder fragen, wer besitzt hier gerade wen 😀
      Und du bringst es wunderbar auf den Punkt, wenn du schreibst, dass man dieses „besessen sein“ von seinen Zielen loslassen kann, damit das Leben wieder durch einen fließt. Ein wunderschöner Ausdruck, der das genau umfasst, worum es geht!
      Ganz lieben Dank 🙂

      Liebe Sommer-Grüße,
      Nathalie

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